01. Oktober 2018

4 Gründe, warum Sie auch zur W-JAX kommen sollten

Die W-JAX ist DAS Event für moderne Java- und Web-Entwicklung, Software-Architektur sowie innovative Infrastruktur – Kurzum: Ein Muss für jeden Entwickler. Wir haben weitere vier Gründe für Sie, warum Sie sich die W-JAX auf jeden Fall nicht entgehen lassen sollten!

In gewohnter Manier präsentiert sich die W-JAX vom 05. – 09. November 2018 wieder im The Westin Grand Hotel München. Dort informieren sich Entwickler über Java Core- und Enterprise-Technologien, Microservices, dem Spring-Ökosystem, JavaScript, Continuous Delivery und DevOps.
Wir sind Sponsor des Performance Days und haben vier gute Gründe für Sie unbedingt auf der W-JAX dabei zu sein:

1. 

Jeder, der schon einmal ein Projekt aufgesetzt hat, kennt die Frage: „Was kostet der Spaß?“ Das gilt genauso für agile Projekte. Da die Anforderungen an das zu entwickelnde Produkt in der Regel zu Beginn nicht vollständig bekannt sind und sich die Anforderungen während des Projekts verändern werden, ist eine Aussage bezüglich der zu erwartenden Kosten häufig schwierig. Und kaum ist die Frage nach den Projektkosten geklärt, kommt oft schon die nächste: „Wie hoch sind die Releasekosten?“

Um sein Produkt (weiter)entwickeln zu können, braucht ein Product Owner Geld und Mitarbeiter. In den meisten Unternehmen bedeutet das heute ein Budget zu benennen und dieses freigegeben zu bekommen. Daher ist es für den Product Owner wichtig, schnell und mit vertretbarem Aufwand zu einer Budgetabschätzung zu kommen, um überhaupt die Chance zu erhalten, Teams und Nutzer inspirieren zu können.

Bei unseren Kollegen Lutz Malburg und Stefan Mieth lernen Sie am 05. November 2018 (15:30 Uhr – 16:15 Uhr) Ansätze und Praxiserfahrungen kennen, die dabei helfen können, Antworten auf die ungeliebte Budgetfrage zu finden.

2.

Weiter geht´s am 07. November 2018 (15:00 Uhr – 16:00 Uhr) mit der Session „Wie eine monolithische WebSphere Anwendung bereit für Kubernetes wurde“ von Marc Häbich und Matthias Haeussler: Native Cloud Software-Entwicklung ist ein effizienter und erprobter Ansatz zur Entwicklung robuster und hoch-skalierbarer Anwendungen. Durch die Aufteilung in handliche Bausteine (Microservices) sind diese gleichzeitig auch leicht veränderbar und erweiterbar. Die Frage ist nun jedoch, wie man zu einem „Cloud Native“-Ansatz kommt, wenn man eine komplexe Java EE-Anwendung und deren Code als Basis wiederverwenden möchte. Und wie plant man die Migration, wenn die Anwendung täglich mehrere Millionen Requests bearbeitet und von über einer Million Nutzer verwendet wird?

Marc und Matthias geben Ihnen in der Session Einblick in eine Cloud-Migration einer auf WebSphere-basierten Java EE-Anwendung mit typischen Backendanbindungen wie DB2 und MQ.

3.

Wann ist Feature X fertig? Was wird es kosten? Und wie viele Features kann das Team bis zum Weihnachtsrelease schaffen? Diese und ähnliche Fragen werden immer noch von Produktmanagement und Stakeholdern an die Entwicklungsteams gestellt. Um hierzu zufriedenstellende Antworten liefern zu können, haben wir verschiedene Schätzmethoden eingesetzt: von Story Points über Personentage bis T-Shirt-Größen. Leider mit mäßigem Erfolg.

Doch dann sind wir auf die #NoEstimates-Bewegung gestoßen und haben sie ausprobiert. Anis Ben Hamidene wird in seiner Session „#NoEstimates – nie wieder schätzen?“ am 07. November 2018 (16:45 Uhr – 17:45 Uhr) eine kurze Einführung in #NoEstimates geben und teilt mit Ihnen seine Erfahrungswerte.

4.

Und last, but not least: Durch die zunehmende Anzahl digitalisierter Geschäftsprozesse ist Application Performance Management (APM) zu einem geschäftskritischen Bestandteil heutiger IT-Landschaften geworden. Während der APM-Markt für ganzheitliche und sofort einsetzbare APM-Lösungen von kommerziellen Anbietern dominiert wird, bietet die Open-Source-Community zunehmend ausgereifte und in der Praxis bewährte Werkzeuge und Standards zur Erstellung von modernen APM-Lösungen an.

Es gibt jedoch aktuell keine „all-in-one“ Open-Source-Lösung, die direkt eingesetzt werden kann. In „OpenAPM: Modulares Open Source Application Performance Management“ geben Christian Vögele und Fabian Warthenpfhul am 08. November 2018 (10:00 Uhr – 11:00 Uhr) einen Überblick über bestehende Open-Source-Werkzeuge und Standards im APM-Umfeld. Sie zeigen dabei auf, wie die verschiedenen Tools und Technologien kombiniert und integriert werden können und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben.

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