14. September 2018

Der Countdown läuft: die JCON steht vor der Tür

Die Java Community macht sich auf den Weg nach Düsseldorf, um vom 09. - 11. Oktober 2018 an der JCON – Die Java Community Konferenz von Entwicklern für Entwickler – teilzunehmen. Christian Schwörer, Constantin Weißer und Matthias Haeussler sind auch schon Startklar und haben ihre Fachvorträge eingepackt.

Die Organisatoren der JCON haben sich dieses Mal das UCI Multiplex Kino in Düsseldorf als Konferenzort ausgesucht. Die Teilnehmer erwartet dort vom 09. – 11. Oktober 2018 in zahlreichen Kinosälen die bestmögliche Sicht auf das Live-Coding der Referenten. Nicht nur bei der Hauptkonferenz stehen mit Core Java, Enterprise Java, Microservices, APIs und Frameworks brandaktuelle Java-Themen im Vordergrund, sondern auch die drei Special Days (Architecture Day, Cloud & Serverless Day und Agile Day) laden Entwickler ein, sich mit anderen Entwicklern auszutauschen. Und, weil wir von der Novatec auch Vollblutentwickler sind, machen sich drei davon auf den Weg nach Düsseldorf!

Kubernetes und Cloud Foundry sind sehr beliebte Optionen, um Spring Boot Microservices erfolgreich einzusetzen und zu betreiben. Aber was braucht es wirklich, um Ihre Anwendung und die benötigten Backend-Services auf beiden Plattformen erfolgreich zum Laufen zu bringen? Wie viele Konfigurationsschritte sind tatsächlich erforderlich und wo liegen die versteckten Fallstricke? Wie einfach skalieren und aktualisieren Sie die Anwendung ohne Auszeiten und stellen Sie wieder erfolgreich her? Was für einen Unterschied bedeutet die Abstraktionsebene „Bring your own code vs. Bring your own container“ am Ende? In seiner Rolle als Cloud-Berater und Dozent für verteilte Systeme stößt Matthias Haeussler sehr oft auf diese Themen.

Deshalb möchte er seine Erfahrungswerte am 09. Oktober 2018 im Vortrag „Kubernetes vs. Cloud Foundry – How to run your Java Microservices in the Cloud fast and reliable“ (09:00 – 09:45 Uhr, Raum 1) teilen, worin er die Unterschiede zwischen den beiden Plattformen aus der Sicht eines Entwicklers vom Start bis zum erfolgreichen Betrieb analysiert.

Ein weiteres wichtiges Thema bringen Christian Schwörer und Constantin Weißer am 9. Oktober 2018 mit: „Edge Services“, auch als API Gateways bekannt, sind ein fundamentaler Bestandteil einer cloud-nativen Microservice-Architektur. Sie stellen den zentralen Zugangspunkt zum Microservice-Backend für alle Clients dar.

In der Session „Living on the edge: API Gateways im Vergleich“ (15:00 – 15:45 Uhr, Raum 3) werden Christian und Constantin neben der grundsätzlichen Funktionsweise die verschiedenen Aufgaben von Edge Services vorstellen. Anschließend erläutern und bewerten sie unterschiedliche Frameworks und deren technische Umsetzungen anhand von konkreten Code-Beispielen.

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