29. November 2019

Entwicklung von APIs mit Consumer-Driven Contracts

Consumer-Driven Contracts (CDC) sind ein Weg, um die Kompatibilität der Servicekommunikation sicherzustellen. Wie das geht zeigen Ihnen Antoniya Atanasova und Sebastian Letzel in ihrem Artikel im German Testing Magazin!

Der Trend hin zu verteilten Services stellt die Softwareentwicklung vor viele neue Herausforderungen. Insbesondere durch die Verwendung von Microservices ist die Geschäftslogik auf mehrere Dienste verteilt. Eines der verbreitetsten Muster für den Informationsaustausch zwischen Microservices bildet hier die Bereitstellung von Programmschnittstellen (APIs).

Dabei steigt die Komplexität der Kommunikation mit der Anzahl an APIs und Consumer stetig an. Das Risiko Fehler zu machen erhöht sich, wenn Entwicklerteams nicht über das richtige Werkzeug verfügen, um ihre APIs bei Änderungen kontinuierlich zu überprüfen. Die größten Herausforderungen: Ungewissheiten über die Auswirkungen bei einem Release und ein gestiegener Kommunikationsaufwand zwischen Teams.

Consumer-Driven Contracts (CDC) sind die optimale Lösung, weil der CDC mit deren automatisierte Tests ein stabiles Vorgehen für die Entwicklung von APIs sind und damit die Basis einer besseren Kommunikation bilden. In ihrem Artikel „Schnittstellen Kompatibilität durch Consumer-Driven Contracts“ im German Testing Magazin erklären Antoniya Atanasova und Sebastian Letzel, aus welcher Motivation heraus dieses Konzept entstanden ist, wie es grundlegend funktioniert und was für Vor- und Nachteile sich aus dem Einsatz von CDC ergeben.

Erfahren Sie mehr über Consumer-Driven Contracts!