15. Mai 2018

Event-Partner auf dem Java Forum Stuttgart

Auf dem Java Forum am 05. Juli 2018 treffen sich wieder die Java-Entwickler, um sich umfassend über das Java- und JVM-Umfeld auszutauschen. Wir sind dabei nicht nur Event-Partner und mit einem Stand vor Ort, sondern haben gleich drei Fachvorträge für die vielen Teilnehmer vorbereitet.

Traditionell öffnet die Liederhalle in Stuttgart am 05. Juli 2018 wieder ihre Tore für das Java Forum Stuttgart. Dabei informieren sich dort Java-Entwickler und -Interessierte über aktuelle Themen rund um Java. Und drei Kollegen von uns wollen vor Ort die Teilnehmer mit ihren innovativen Themen mitreißen.

Die Entscheidung Code vs. Container ist eine, die vielen Entwicklern begegnet wenn es darum geht die Anwendung in die Cloud zu bringen. Kubernetes und Cloud Foundry sind sehr beliebte Optionen um Spring Boot Microservices mit den zwei genannten Ansätzen zu betreiben. Aber was genau bedeutet es nun die Anwendung und die benötigten Backend Services auf der jeweiligen Plattform erfolgreich zum Laufen zu bringen? Wie viele Konfigurationsschritte gehören dazu und wo liegen die Stolperfallen? Wie leicht ist es zu skalieren, sich von einem Fehler zu erholen oder ein Update ohne Auszeit auszurollen? Und was bedeutet der Unterschied in der Abstraktionsschicht Container vs. Anwendung wirklich? Unser Kollege Matthias Haeussler beschreibt in seiner Session „Kubernetes oder Cloud Foundry – Wie betreibe ich meine Spring Boot Microservices am besten in der Cloud“ um 8:45 Uhr (Raum C1) die Unterschiede aus der Sicht eines Entwicklers vom ersten Schritt bis zur erfolgreich laufenden Anwendung.

Um 16:40 Uhr (Raum A7) präsentiert unser Kollege Stefan Nägele seinen Fachvortrag „Reaktive Android Apps mit MVI“: Funktionale reaktive Programmierung hält immer mehr Einzug in der Android Entwicklung. Mit wenig Code lassen sich Nutzereingaben schnell verarbeiten und die UI aktualisieren. Neben RxJava und RxAndroid sind bereits zahlreiche weitere Bibliotheken entstanden, die die Arbeit eines Android Entwicklers erleichtert. Bei dieser Fülle an Tools stellt sich die Frage, wie setze ich diese gezielt und strukturiert ein? Wie passen diese in mein MVP oder MVVM Pattern? Und gibt es ein Coca-Cola Rezept, wie die App rein reaktiv programmiert werden kann? Stefan gibt hier einen Praxiseinblick einer nativen Android App und stellt das MVI Pattern von Hannes Dorfmann vor. Das Pattern macht klare Vorgaben, wie die Architektur einer reaktiven App auszusehen hat. Apps werden dadurch lesbarer, leichter erweiterbar, Zuständigkeiten klar definiert und die Fehlersuche erleichtert.

Zeitgleich (Raum G7-4) wird unser Kollege Jonas Grundler in seiner Kurz-Session „ML: Faszination und Realität“ auf Basis von realen Projekterfahrungen klassische Lösungen mit ML-Lösungen vergleichen und möchte damit den Zuhörern einen Eindruck vermitteln, wie ML (+KI) eingesetzt produktiv werden kann und welche Kosten und Nutzen dabei entstehen. Hierbei ist zu beachten, dass sich die ML-Landschaft aktuell noch in einem rasenden Tempo verändert und daher neu entwickelte Anwendung innerhalb kürzester Zeit nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen.

>> Zum Vortrag von Matthias Haeussler
>> Zum Vortrag von Stefan Nägele
>> Zum Vortrag von Jonas Grundler

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