05. April 2019

Mit vier IT-Experten auf dem Karlsruher Entwicklertag

4-Gewinnt – Mit drei Vorträgen und einem Workshop im Gepäck machen wir uns als Gold-Sponsor vom 03. - 05. Juni 2019 auf den Weg zum Karlsruher Entwicklertag.

Der Karlsruher Entwicklertag hat bei uns einen festen Platz im Terminkalender und deshalb sind wir bei der Software Engineering Konferenz vom 03. – 05. Juni 2019 mit dem Motto „Alles wie immer? Alles anders?“ in gewohnter Manier als Gold-Sponsor dabei und präsentieren uns mit drei Vorträge sowie einem Workshop.

Neben Programmiersprachen, Frameworks und verteilten Architekturen stehen vor allem die neuesten Trends der Branche auf der Agenda – Das Programm ist also bestens gefüllt!

Lassen Sie sich auf keinen Fall unsere drei Vorträge am Conference Day (03. Juni 2019) und unseren Hands-On-Workshop am Tutorial Day (05. Juni 2019) entgehen!

Existierende Software-Lösungen in Cloud-basierte Umgebungen migrieren

Derzeit stellen sich viele Teams der Herausforderung, existierende Software-Lösungen in Cloud-basierte Umgebungen zu migrieren. Dabei müssen oft zwei oder drei monolithische Legacy-Services in viele unabhängige Microservices zerlegt werden.

Doch wie geht es weiter? Die eigentliche Arbeit als Software-Entwickler beginnt, wenn Fachbereich und Entwickler eine Unterdomäne klar identifizieren können, diese aber nicht im Code ersichtlich ist. Und natürlich muss die bereits existierende Lösung bestehen bleiben. Nur wie geht man mit der fehlenden Modelstruktur, einer unzureichenden Testabdeckung und dem verlorenen Wissen der ehemaligen Entwickler um?

Unsere Kollegen Axel Schüssler und Jochen Just zeigen in ihrer Session „From Macro to Micro – Service Extraction in der Praxis“ am 03. Juni 2019 (13:30 – 14:15 Uhr, Rheinauen (1.OG)) in kleinen Schritten, wie sie aus einem großen Entwicklungsprojekt bereits mehrfach erfolgreich Services extrahiert haben.

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Wie gelingt eine zugeschnittene APM-Lösung?

Monitoring und Observability werden aufgrund von immer komplexer werdenden Software-Systemen wichtiger, um das Verhalten dieser Systeme zu verstehen und verwalten zu können.

Auf dem Open-Source Markt gibt es dazu eine Fülle an Werkzeugen für Application Performance Management (APM), die herstellerunabhängig sind und bei denen durch Kombinationen zugeschnittene APM-Lösungen entwickelt werden können. Der Nachteil jedoch ist die Tatsache, dass der Code manuell geändert werden muss, was oft nicht möglich und vor allem nicht wünschenswert ist.

Genau dieser Problematik hat sich unser Kollege Dr. Alexander Wert angenommen und beschreibt im Vortrag „Verbesserte Observability unter Verwendung offener, OpenCensus-basierter Application-Monitoring-Lösungen“ am 03. Juni 2019 (14:30 – 15:15 Uhr, Fidelitas (EG)) einen offenen OpenCensus-basierten Ansatz, mit der Monitoring-Daten konfigurationsbasiert, flexibel und dynamisch erfasst werden und keine Code-Änderungen notwendig sind.

Unser Experte Alexander gibt dabei Einblicke in den OpenCensus-Standard, zeigt auf, wie eine OpenCensus-Instrumentierung automatisiert werden kann und demonstriert anhand von praktischen Beispielen, wie die gesammelten Daten unter Kombination unterschiedlicher, offener Werkzeuge verwertet werden können, um zugeschnittene APM-Lösungen zu erzielen.

Size does matter! – Warum und wie Sie JVM-Microframeworks einsetzen sollten

Die letzten Jahre waren geprägt vom Microservice-Trend und der damit verbundenen Abkehr von schwergewichtigen, monolithischen Anwendungen hin zu kleinen, cloud-basierten Services und zu Serverless Computing.

Microframeworks bieten dabei eine Hilfe bei der Umsetzung dieser Konzepte. Darunter versteht man minimalistische Frameworks zum Bau von leichtgewichtigen, modularen Anwendungen. Im Gegensatz zu Full Stack-Frameworks liegt ihr Fokus auf der Einfachheit und der Entwicklungsgeschwindigkeit. Microframeworks auf Basis der JVM wie beispielsweise Javalin, KTor, Spring Fu oder Micronaut gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Ihre Stärken: eine kurze Startzeit und ein geringer Speicherverbrauch. Neben der effizienten Entwicklung von Microservices sind sie somit auch für Serverless Computing interessant.

In der Session „Size does matter! Why and how you should use JVM-Microframeworks“ von unserem Kollegen Christian Schwörer am 03. Juni 2019 (15:45 – 16:30 Uhr, Fidelitas (EG)) stellt er JVM-Microframeworks und mögliche Einsatzszenarien vor und erläutert Ihnen verschiedene Frameworks anhand konkreter (Code-)Beispiele.

Sichere reaktive Webanwendungen mit Spring Security 5.1 – Workshop

Andreas Falk ist der letzte aus unserem Referentenquartett und taucht dabei in seinem Hands-On Workshop „Sichere reaktive Webanwendungen mit Spring Security 5.1“ am 05. Juni 2019 (ab 09:15 Uhr, Fidelitas (EG)) tief in die Spring-Welt hinein: Dank Project Reactor und Spring 5 hat es die reaktive Programmierung in die Spring-Welt geschafft. Im Kontext der Cloud und Microservice-Architekturen wird man hier unweigerlich mit Protokollen wie OAuth2 und OpenID Connect konfrontiert.

Aber, wie funktionieren diese Standards und wie baut man dies sicher mit in Anwendungen ein? Wie kann mit der Autorisierung sichergestellt werden, dass Benutzer der Anwendung nur auf berechtigte Funktionen zugreifen dürfen? Und, wie kann ein Benutzerkennwort sicher verschlüsselt in der Datenbank abgelegt werden? Mit all diesen Fragen wird sich unser Kollege Andreas zusammen mit den Teilnehmern auf dem Hands-On-Workshop beschäftigen.

Fünf Referenten, drei Vorträge und ein Workshop: Erleben Sie die Vorträge von Axel Schüssler und Jochen Just, Dr. Alexander Wert, Christian Schwörer sowie den Workshop von Andreas Falk und erhalten Sie den perfect flow mit uns!

>> Zum Vortrag von Axel Schüssler und Jochen Just
>> Zum Vortrag von Dr. Alexander Wert
>> Zum Vortrag von Christian Schwörer
>> Zum Workshop von Andreas Falk

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