19. März 2019

Was wir Ihnen als Goldsponsor auf der JAX zu bieten haben

Es ist bald wieder soweit: Die JAX lädt vom 06. - 10. Mai 2019 in gewohnter Manier in das Congress Center Rheingoldhalle nach Mainz ein. Unsere Experten dürfen da natürlich nicht fehlen und so präsentieren wir uns nicht nur als Goldsponsor, sondern auch mit drei Fachvorträgen.

Verschiedenste Themen rund um Java, Architektur- und Software-Innovation beschäftigen die Softwareentwickler tagtäglich. Deshalb ist die JAX vom 06. – 10. Mai 2019 im Congress Center Rheingoldhalle Mainz so wichtig für sie: Die Konferenz bietet ihnen die Plattform, um aktuelle Fragen mit anderen Softwareentwicklern zu besprechen.

Wie kann ich eine asynchrone, eventbasierte Kommunikation zwischen Diensten der verteilten Anwendung aufgebaut werden? Oder: wie kann ich JVM-Microframeworks sinnvoll einsetzen? Und: Was kann ich tun, wenn meine vorhandenen Datenmengen zu klein sind, um die Parameter meines Machine-Learning-Modells ausreichend zu trainieren? Nehmen Sie einfach an den drei Fachvorträgen unserer Kollegen teil oder kommen Sie an unseren Stand, um Antworten auf diese Fragen zu erhalten!

bildhübsche fotografie | Andreas Körner | www.a-koerner.de | info@a-koerner.de | +49 711 22 11 20

In aller Munde: Verteilte Anwendungen auf Basis von Microservices

Viele Neuentwicklungen nutzen verteilte Anwendungen auf Basis von Microservices als Architekturmuster. Dabei stellt sich immer wieder die Frage, wie die einzelnen Dienste miteinander kommunizieren. Synchrone Aufrufe, die die Dienste zu einem Service Mesh verknüpfen, können negative Auswirkungen auf die Performance des Gesamtsystems haben. Auch die Robustheit des Gesamtsystems bei Ausfällen einzelner Dienste leidet oft unter dieser Form der Kommunikation.

Lars Dülfer möchte deshalb am 07. Mai 2019 (17:00 – 18:00 Uhr) in seiner Session „Apache Kafka als Backbone einer eventbasierten Microservice-Architektur“ aufzeigen, wie eine asynchrone, eventbasierte Kommunikation zwischen den Diensten der verteilten Anwendung aufgebaut werden kann, welche Vorteile sich daraus ergeben und warum Apache Kafka durch seine speziellen Eigenschaften ein gutes Werkzeug für die Umsetzung ist. Dabei wird er verschiedene Anwendungsfälle aus einem aktuellen Projekt erläutern und auf die Herausforderungen sowie Konsequenzen eingehen, die ein solches Architekturmuster mit sich bringt.

JVM-Microframeworks sinnvoll eingesetzt

In der Softwareentwicklung ist nichts so beständig wie der Wandel. Vor allem die letzten Jahre waren geprägt vom Microservice-Trend und der damit verbundenen Abkehr von schwergewichtigen, monolithischen Anwendungen hin zu kleineren, Cloud-basierten Services und zuletzt zu Serverless Computing.

Hilfe bei der Umsetzung dieser Konzepte bieten Microframeworks. Darunter versteht man minimalistische Frameworks zum Bau von leichtgewichtigen modularen Anwendungen. Im Gegensatz zu Full-Stack-Frameworks liegt ihr Fokus in der Einfachheit und Geschwindigkeit für die Entwicklung.

In letzter Zeit gewinnen Microframeworks auf Basis der JVM wie beispielsweise Javalin, KTor, Spring Fu oder Micronaut an Bedeutung. Sie zeichnen sich insbesondere durch eine kurze Startzeit und einen geringen Speicherverbrauch aus. Das macht sie nicht nur für die effiziente Entwicklung von Microservices interessant, sondern auch für Serverless Computing, da hier eine geringe Kaltstartzeit ein ganz entscheidender Faktor ist.

Unser Kollege Christian Schwörer beschäftigt sich schon eine Weile damit und wird in der Session „Size does matter! JVM-Microframeworks sinnvoll eingesetzt“ am 08. Mai 2019 (10:00 – 11:00 Uhr) JVM-Microframeworks und mögliche Einsatzszenarien vorstellen. Anschließend erläutert er verschiedene Frameworks anhand konkreter (Code-)Beispiele.

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Deep Learning mit Small Data

Big Data ist der Treibstoff für Deep Learning. Aber was kann ich tun, wenn meine vorhandenen Datenmengen zu klein sind, um die Parameter meines Machine-Learning-Modells ausreichend zu trainieren? Dies ist eines der größten Hindernisse auf dem Weg zum erfolgreichen Einsatz von Machine Learning.

Hauke Brammer ist deshalb aktuell viel unterwegs und spricht über seine Erfahrungswerte auf verschiedenen Business-Messen und Konferenzen. Am 08. Mai 2019 (11:45 – 12:45 Uhr) wird er in seiner Session „Deep Learning mit Small Data“ auf der JAX die Herausforderungen von kleinen Datensets erklären.

Anschließend stellt er Strategien vor, die auch mit Small Data zum Erfolg führen. Dabei zeigt er auf, wie man mit Hilfe von verschiedenen Data-Augmentation-Verfahren seinen Datensatz vergrößern kann. Auch der Einsatz von vortrainierten neuronalen Netzen und Transferlearning stellt er vor, damit Small Data nicht zu einem großen Problem wird.

Worauf warten Sie noch? Seien Sie dabei und erleben Sie den perfect flow mit uns!

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