08. November 2018

Wie Ihr Unternehmen „Agil – aber sicher!“ wird

Es vergeht kaum ein Tag ohne Meldung über eine gehackte Software-Anwendung, einhergehend mit dem Diebstahl sensibler Daten wie Kreditkarten-Daten oder Passwörter. In der Software-Entwicklung sind agile Vorgehensweisen wie Scrum oder Kanban weit verbreitet. Andreas Falk stellt in seinem Artikel in der Java aktuell vor, wie „Agile – aber sicher!“ in Unternehmen geht.

Software ist in unserer Welt inzwischen so gut wie überall integriert. Mit dem Internet of Things (IoT) hält die Software zunehmend Einzug in unsere physische Welt und kann damit potenziell auch direkt Leben gefährden. Speziell in diesem Bereich wurden bereits Angriffsversuche bekannt wie etwa ferngesteuerte Jeeps oder fremde Stimmen aus internetfähigen Baby-Phones.

In immer kürzeren Zyklen wird dabei die Software entwickelt und ausgerollt, weil viele Unternehmen neue Releases im Minutentakt in Produktion schieben. Die Sicherheit ist dabei häufig immer noch lediglich eine Rand-Erscheinung innerhalb des agilen Software-Entwicklungsprozesses, die am Ende dazu implementiert oder hineingetestet werden soll. Doch wie sicher kann eine solche Software in einem sich immer schneller drehenden Rad noch sein?

Unser Kollege Andreas Falk ist unser Security Experte und zeigt in seinem Artikel „Agil – aber sicher!“ in der Java aktuell 06/2018 – „Die Reise nach Jakarta“ des iJUG Verbundes Ansätze und Wege auf, um die Security von Anfang an in den gesamten agilen Entwicklungsprozess zu integrieren. Neugierig geworden?

>> Zum Artikel „Agil – aber sicher!“ von Andreas Falk
>> Zur Java aktuell 06/2018 – „Die Reise nach Jakarta“

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Zur Datenschutzerklärung