06. November 2019

Wie Machine Learning bei der Stresserkennung helfen kann

Ein Dauerbrenner: Auf der Arbeit ist fast jeder abgehetzt und müde. Sie fragen sich, was Sie tun können, um Überlastungen zu reduzieren? Wir helfen Ihnen auf der AI Impact Summit 2019 mit Hilfe von Machine Learning Stress schneller zu erkennen und damit auch zu vermeiden!
Matthias-Hofmaier_Novatec

Ein alltägliches Bild: Die Kollegen hetzen von Termin zu Termin und von Deadline zu Deadline, die Aufgaben stapeln sich und die Work-Live-Balance hat sich schon längst verabschiedet. Wir fühlen uns schlapp, der Akku ist leer, das Immunsystem ist geschwächt und wir werden häufiger krank.

Nichts Neues sagen Sie? Warum ändert dann niemand etwas? Im Zeitalter der ständigen Vernetzung und IoT haben sich nämlich nicht nur unsere Telefone und Autos weiterentwickelt, sondern auch der Gesundheitssektor befindet sich in der Transformation und wird stetig digitaler.

Die ersten Schritte Stress zu erkennen können damit bereits ganz einfach gemacht werden: Es gibt jede Menge Apps für Achtsamkeit, Fitness oder Entspannungsübungen und über Smart-Watches oder Brustgurte kann das Vitalsystem überwacht werden. Diese Systeme produzieren bereits eine Vielzahl an Daten, welche wiederum eine Menge an Möglichkeiten zur weiteren Analyse bieten. Dies ermöglicht einen komplett neuen Weg der Diagnose von Krankheiten und deren Ursachen.

Matthias Hofmaier macht sich deshalb am 28. November 2019 (09:40 Uhr – 10:00 Uhr) auf den Weg nach München zum AI Impact Summit 2019 und stellt Ihnen in seinem Vortrag „How We Used Machine Learning to Build an ECG Stress Classifier” vor, wie wir mit Hilfe von Machine Learning ein Modell zur Stresserkennung in physiologischen Daten entwickelt und anschließend durch einen handelsüblichen Brustgurt gesammelte Daten angewendet haben.

Matthias hilft Ihnen dabei Ihre Work-Life-Balance wieder nachhaltig zu verbessern und Stress frühzeitig zu erkennen!

>> Erfahren Sie noch mehr über unsere Digital Health Projekte!