04. Februar 2021

Wie Sie das JVM-Microframework Micronaut mit Kotlin und GraalVM optimal einsetzen

Was bietet Ihnen das JVM-Framework Micronaut? Und wie werden Kotlin, Micronaut und GraalVM zu einem perfect match?
bildhübsche fotografie | Andreas Körner | www.a-koerner.de | info@a-koerner.de | +49 711 22 11 20

Die Konkurrenz schläft nie. Das gilt auch für Microservice-Frameworks wie Spring Boot oder Eclipse Microprofile. Das JVM-Framework Micronaut steht schon in den Startlöchern und punktet nicht nur mit seiner Leichtigkeit. Zum Beispiel gelinkt es dem schlanken Microframework, dass sich Startzeiten und Speicherverbrauch von Anwendungen erheblich reduzieren.

Damit macht es sich nicht nur für die Entwicklung von Microservices in containerisierten Cloud-Plattformen wie Kubernetes interessant, sondern auch für Serverless Computing.

Weiterer Pluspunkt: Es unterstützt neben Java und Groovy auch Kotlin als first-class language. Denn immer mehr Backend-Entwickler finden Gefallen an Kotlin, da es sich auch bei der server-seitigen Entwicklung als effiziente Java-Alternative erweist.

Was bietet Ihnen Micronaut noch? Und wie können Sie es einsetzen, um ein optimales Zusammenspiel mit Kotlin und GraalVM zu erhalten? Christian Schwörer gibt Ihnen in seinem Vortrag „It´s a match: Kotlin, Micronaut und GraalVM” am 04. März 2021 (11:30 Uhr – 12:15 Uhr) auf dem Frankfurter Entwicklertag nicht nur einen technischen Überblick, sondern auch ganz praktische Anregungen, wie Sie selbst mit der Micronaut-Entwicklung starten können und welche Möglichkeiten Ihnen die GraalVM dabei bietet.

So werden Kotlin, Micronaut und GraalVM zu einem perfect match!