02. Oktober 2019

Wir haben 6 gute Gründe, warum Sie unbedingt zu den IT-Tagen kommen sollten

Ob Cloud, Streaming, Microservices, Kafka, Kubernetes oder Docker – Auf den IT-Tagen werden jede Menge Erfahrungswerte und Lösungsansätze für die vielen neuen Herausforderungen der Entwickler ausgetauscht.

Was wollen Sie als Entwickler? Was sind die Erwartungen im Unternehmen? Und welche Relevanz haben innovative Thema wie Cloud, Streaming, Microservices, Kafka, Kubernetes oder Docker?

Wir sagen „Keep calm and talk to us“ – Für all diese Themen brennen wir und können Ihnen mit unseren Erfahrungen helfen! Seien Sie also bei den IT-Tagen vom 09. – 12. Dezember 2019 in Frankfurt dabei und lassen Sie sich von den 6 vielfältigen Themen, die unsere Speaker mit Ihnen teilen wollen, überzeugen:

1 – Docker & Kubernetes in der Praxis

Entwicklern bietet die Cloud viele verschiedene Optionen, um moderne Anwendungen zu betreiben: Eine Containerisierung mit Docker ist bereits Standard, Kubernetes hat einen riesigen Hype ausgelöst und mit Blick in die Zukunft rückt Serverless immer mehr in den Fokus.

Unsere Kollegen Matthias Haeussler und Thorsten Jakoby werden Ihnen dazu in ihrem Workshop „Cloud Platform Hands-On: Docker & Kubernetes in der Praxis“ am 09. Dezember 2019 (09:00 Uhr – 16:30 Uhr) ein tiefgründiges Wissen und Hands-On Erfahrung mit den verschiedenen gegebenen Technologien geben.

Zusätzlich erhalten Sie Einblicke aus verschiedenen Projekten inklusive erkannter Best- und Worst-Practices. Den Fokus legen die zwei hierbei weniger auf der Architektur und Entwicklung der Software, sondern eher dem Deployment und Handling auf den verschiedenen Plattform Optionen.

bildhübsche fotografie | Andreas Körner | www.a-koerner.de | info@a-koerner.de | +49 711 22 11 20

2 – Mit Kafka Streams freie Fahrt für die Reisendeninformation

Der öffentliche Nahverkehr erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dadurch steigen auch die Anforderungen an die Qualität der Reisendeninformation. Um dem gerecht zu werden hat die Deutsche Bahn im Rahmen ihrer Strategie „Zukunft Bahn“ das Projekt „Reisendeninformation“ ins Leben gerufen.

Ziel ist es, den Reisenden im gesamten öffentlichen Verkehr zuverlässige und konsistente Informationen über alle Ausgabekanäle hinweg zur Verfügung stellen. In Sachsen ist dies für die Reisenden bereits Realität: In der ersten Pilotphase sind die Bahnhöfe bereits erfolgreich an die neue Plattform angeschlossen worden.

Realisiert wurde die Plattform auf Basis einer Streaming-Architektur, in welcher die einzelnen Verarbeitungsschritte über Microservices abgebildet sind. Diese integriert Bewegungs- und Stammdaten aller öffentlichen Verkehrsmittel in Deutschland aus den unterschiedlichsten Quellen und konsolidiert diese in Echtzeit. Das Fundament der Plattform bildet dabei Apache Kafka. Kafka Streams ergänzt Kafka, das wir mittlerweile in nahezu allen unseren Microservices für die Verarbeitung der Daten einsetzen. Eine besondere Herausforderung stellte die Anforderung dar, nicht nur die Anwendungen selbst sondern auch Apache Kafka in der Cloud zu betreiben.

Ihre Erfahrungen hierzu teilen unser Kollege Uwe Eisele und Dr. Axel Löhn (Deutsche Bahn AG) im Vortrag „Apache Kafka: Freie Fahrt für die Reisendeninformation mit Kafka Streams“ (10. Dezember 2019, 11:30 Uhr – 12:15 Uhr) und zeigen gleichzeitig auf, wie Apache Kafka und Kafka Streams im gemeinsamen Projekt eingesetzt wird.

bildhübsche fotografie | Andreas Körner | www.a-koerner.de | info@a-koerner.de | +49 711 22 11 20

3 – Microservices integrieren mit (Immutable) Event Logs und Apache Kafka

Viele Neuentwicklungen heutzutage nutzen Microservices als Architekturmuster. Aber, wie kommunizieren die einzelnen Dienste miteinander? Oftmals kommt synchrone Kommunikation mittels HTTP und REST Endpunkten zum Einsatz. Die so entstehenden Servicenetze können aber Nachteile bezüglich Flexibilität und Robustheit haben oder auch bei der Performance des Gesamtsystems.

Lars Dülfer hat deshalb in seinem Vortrag „Microservices integrieren mit (Immutable) Event Logs und Apache Kafka“ (10. Dezember 2019, 13:30 Uhr – 14:15 Uhr) ein vereinfachtes Beispiel aus seinem laufenden Projekt im Gepäck. Dabei zeigt er Ihnen, wie sich die Dienste mit Hilfe von (Immutable) Event Logs asynchron integrieren lassen, welche Vorteile sich daraus ergeben und welche Herausforderungen man dabei lösen muss.

Anhand des Beispiels erläutert er das Integrationsmuster konzeptionell und zeigt anschließend, wie es sich mit Apache Kafka umsetzen lässt. Dabei geht er auf die speziellen Eigenschaften ein, die Apache Kafka für diesen Anwendungsfall mit sich bringt.

Die vorgestellten Integrationsmuster und deren Umsetzung mit Apache Kafka lassen sich sowohl für Neuentwicklungen von Anwendungen auf Basis von Microservices nutzen, als auch bei Integrationsfragen in größeren (bestehenden) Anwendungslandschaften.

4 – Leichtgewichtige Microservices mit JVM-Microframeworks

Die letzten Jahre in der Softwareentwicklung waren geprägt von verschiedensten Microservice-Trends und der damit verbundenen Abkehr von schwergewichtigen, monolithischen Anwendungen hin zu kleineren, cloud-basierten Services und zuletzt zu Serverless Computing.

Hilfe bei der Umsetzung dieser Konzepte bieten Microframeworks. Im Gegensatz zu Full Stack-Frameworks liegt ihr Fokus in der Einfachheit und Geschwindigkeit für die Entwicklung. Microframeworks auf Basis der JVM wie beispielsweise Micronaut, Javalin, Ktor oder Spring Fu stehen dabei im Fokus. Sie zeichnen sich durch eine kurze Startzeit und einen geringen Speicherverbrauch aus. Das macht sie nicht nur für die effiziente Entwicklung von Microservices interessant, sondern auch für Serverless Computing, da hier eine geringe Kaltstartzeit ein ganz entscheidender Faktor ist.

Christian Schwörer stellt bei den IT-Tagen mögliche Einsatzszenarien von JVM-Microframeworks vor. Dazu erläutert er verschiedene Frameworks anhand konkreter (Code-)Beispiele. Finden Sie also in seiner Session „JVM-Microframeworks: Auf die Größe kommt es an!“ (11. Dezember 2019, 14:30 Uhr – 15:15 Uhr) heraus, wie Sie selbst in das Thema JVM-Microframeworks starten können!

5 – Mit JavaEE Monolithen Cloud-Plattformen migrieren

Wie migrieren Sie eine monolithischen WebSphere-Anwendung zu Cloud Foundry und Kubernetes? Schritt-für-Schritt gehen Matthias Haeussler und Thorsten Jakoby in ihrer Session „Live-Migration eines JavaEE-Monolithen zu verschiedenen Cloud-Plattformen“ (11. Dezember 2019, 17:00 Uhr – 17:45 Uhr) mit Ihnen auf die Reise. Sie beginnen dabei mit der laufenden Anwendung in der WebSphere-Umgebung und enden mit der migrierten App auf einer Cloud-Plattform.

Auf der Migrationsreise machen Sie dabei weitere Schritte:

  • Deployment und Laufzeitumgebung WebSphere
  • Analyse der Anwendung hinsichtlich Codeänderungen und Kompatibilität der Backendsysteme
  • Konfiguration und Boot der Anwendung auf WebSphere Liberty Profile
  • Deployment auf PCF Dev / Minikube
  • Migration der Backend Services auf managed Services
  • Deployment auf Cloud Platform
  • Anwendung des Strangler Pattern zur Transformation des Monolithen zu Microservices

6 – Was können Docker, Kubernetes, Cloud Foundry & Knative?

Mit Docker, Kubernetes, Cloud Foundry oder Knative bieten sich den Entwicklern viele Möglichkeiten, um Workloads in der Cloud zu betreiben.

Mit diesen Optionen kommen auf sie aber auch viele neue Fragen zu:

  • Welche Plattform ist für welchen Anwendungszweck die richtige?
  • Was empfiehlt sich für neue Entwicklung, was zur Migration bestehender Legacy Anwendungen?
  • Welches Programmiermodell passt zu welcher Plattform bzw. kann sie optimal ausnutzen? Wieviel nimmt die Plattform dem Entwickler ab? Wieviel „Ops“ Anteil wird vom Entwickler erwartet? Wie viele Schritte brauche ich von der Code Repository bis zur Laufzeit in Produktion? Wie gut und einfach sind die Plattform Lösungen verfügbar? Welche Anbieter gibt es? Welche Dinge sollte man besser wissen bevor man sich für eine Plattform entscheidet?

Unser Cloud Foundry Experte Matthias Haeussler möchte Ihnen seine Einsichten und Erkenntnisse dazu in seiner Session „Cloud-Plattformen entmystifiziert: Was können Docker, Kubernetes, Cloud Foundry & Knative?“ (12. Dezember 2019, 11:30 Uhr – 12:15 Uhr) weitergeben.

Sie haben noch Fragen? Dann kommen Sie nach den Sessions gleich zu uns an den Messestand!